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Katzenkratzbaum

Ein Katzenkratzbaum stärkt die Krallen des Stubentigers

Als ich vor gut neun Jahren beschloss, mir eine Katze zuzulegen, freute ich mich schon lange vorab auf meinen kleinen Liebling. Mir war immer wichtig, dass es meinem neuen Mitbewohner an nichts fehlt. So ging ich erst einmal einkaufen und holte meiner Katze die verschiedensten Dinge. Neben Futternäpfen, Spielsachen und einem gemütlichen Kissen zum Schlafen gehörten auch eine Katzentoilette und ein Kratzbaum dazu. Ich war schon sehr gespannt, ob meiner Katze alle diese Dinge gefallen würden. Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Vor allem der Katzenkratzbaum hat es meinem Vierbeiner von Anfang an angetan. Kratzte sie anfangs nur im unteren Bereich, wurde der Baum bald mehr für sie als nur eine Möglichkeit, die Krallen zu schärfen.

Der Baum verfügte über eine Höhle und verschiedene Etagen. Sie sprang lebenslustig von unten nach oben und wieder zurück. Auch war der Katzenkratzbaum immer eine gute Aussichtsplattform, die meine Katze gern nutzte, um ihre Umgebung in aller Ruhe zu beobachten. Wer seine Möbel vor Beschädigungen bewahren möchte, sollte in einen Kratzbaum investieren. Der Baum ist des Weiteren in regelmäßigen Abständen zu ersetzen, da er sich mit der Zeit abnutzt. Vor allem jedoch ist der Baum für die Krallen der Katze gut. Bei meinem Liebling ist es sogar nicht mehr notwendig, die Krallen zu schneiden. Sie nutzt ihren Baum und pflegt ihre Krallen dabei. Nebenbei hat sie spielerisch ihren Spaß und liebt ihren Baum einfach.

13.7.12 16:09

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